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Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme



Vor jeder Renovierung ist es wichtig, zunächst eine Bestandsaufnahme durchzuführen. Diese garantiert, dass alle Schäden im Haus registriert werden. Dann kann der Mieter sie selbst reparieren oder auch an den Vermieter übermitteln. Besonders bei älteren Bauten, bei denen die Liste der Schäden häufig sehr viel länger ist, braucht es eine eingehende Erkundung des Hauses.



Eine der wichtigsten Arbeitsgänge ist die technische Bestandsaufnahme. Hierbei wird geklärt, ob das Haus über wichtige Eigenschaften wie Schallschutz, Wärmedämmung und Wasserdichte noch an allen Stellen verfügt.

Dieses Verfahren ist sehr aufwändig, aber unbedingt notwendig. Denn es ist sehr viel teurer alle Schäden in einem Durchgang zu beseitigen, als sie alle hintereinander auszuführen.

Erst mit der Bestandsaufnahme des Hauses kann eine Liste mit Arbeiten und eine erste Kostenaufstellung erstellt werden, die besonders bei Altbauten wichtig sind. Nur so behalten Hausbesitzer oder Mieter den Überblick über anfallende Baumaßnahmen und Kosten.

Es wird vor allem dann unübersichtlich, wenn durch Schäden am Haus bereits weitere Schäden entstanden sind, beispielsweise durch Wasserschäden in einem undichten Haus.

Bei den meisten Häusern muss der Fußboden nachbearbeitet oder am Dach und an den Wänden die Wärmedämmung nachgebessert werden. Auch Nachdichtungen gehören zu den vielfachen Bearbeitungen an älteren Häusern.

Andererseits verbinden viele Hausbesitzer mit der Renovierung oder Sanierung des Hauses auch einen Ausbau. Dabei kann das Dach oder auch der Wohnraum über weitere Anbauten erweitert werden. Doch zuvor sollten alle Mängel beseitigt werden, damit bestimmte Schäden nicht auch auf neue, anliegende Bauten schädlichen Einfluss nehmen.



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