Wednesday, 17.10.18
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Mauerspinnen

Mauerspinnen



Mauerspinnen verbreiten sich immer häufiger an Häuserfassaden. Besonders bei frisch gestrichenen und hellen Fassaden nisten die Spinnen und legen flache, großflächige Netze mit denen sie Insekten fangen. Allerdings setzt sich darin auch Staub und Schmutz fest, der die Fassade schmutzig aussehen lässt.



Bei einem erweiterten Befall kann es auch sein, dass die Spinne Netze in Fugen und Mauerrisse einbaut und somit die Festigkeit des Verputzes zerstört. Allerdings ist die Bekämpfung des Spinnenbefalls sehr problematisch. Zwar können die Nester, dafür nicht die Spinne entfernt werden. Damit besteht stets die Gefahr eines erneuten Befalls.

Die Ursache für den Befall ist noch weitgehend ungeklärt. Fest steht, dass die Spinnen gern auf hellen Fassaden nistet, die auch nachts angestrahlt werden. Dies zieht viele Insekten an, die Nahrungsgrundlage für Mauerspinnen.

Die Nester lassen sich zunächst mit einem Hochdruckreiniger entfernen. Eine weitere Alternative, auch um die Spinnen zu entfernen, ist die Behandlung mit Insektiziden. Diese sind allerdings häufig umweltschädlich und daher im nur im äußersten Notfall anzuwenden. Im Zweifelsfall könnte es auch helfen, den Hausmauern das Licht zu nehmen.

Die Mauerspinnen siedeln sich häufig bei beleuchteten Hausmauern an, die auch nachts noch angestrahlt werden. Daher wäre es eine Möglichkeit, Lampen nachts auszuschalten, um die Nahrungsaufnahme der Spinnen einzudämmen. Auch ein Neuanstrich mit einem neuen Farbton kann helfen, den Befall einzudämmen. Hierbei sollte ein dunklerer Ton gewählt werden, da sich die Mauerspinnen auf diesen eher weniger niederlassen.



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