Tuesday, 18.06.19
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Rechtliche Grundlagen

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Renovierungen, Modernisierungen und Schönheitsreparaturen sind häufig Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn zwischen Mieter und Vermieter keine genauen Aussagen über die Modernisierung der Mietwohnung getroffen wurden. Daher lohnt es sich vorher genau zu erkundigen, welche Arbeiten in jedem Fall übernommen werden müssen und was über den Vertrag oder mündliche Absprachen mit dem Vermieter festgesetzt wurde.



Im Allgemeinen ist der Mieter stets verpflichtet eine Renovierung vorzunehmen. Bei einigen Mietverhältnissen findet dies zu Beginn oder zum Ende der Miete statt. Allerdings verlangen einige Vermieter auch eine doppelte Renovierung, darauf sollten Mieter bei Abschluss des Mietvertrages besonders achten. Letztendlich entscheidet die Klausel des Mietvertrages über die Renovierungspflicht.

Zu den verpflichtenden Arbeiten eines Mieters gehören jedoch nicht so genannte Schönheitsreparaturen. Dazu gehören unter anderem Putzarbeiten am Mauerwerk oder auch Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden. Ein Ausnahmefall ist die Festlegung dieser Pflicht im Mietvertrag. Daher muss der Mietvertrag vor Abschluss auch auf diese Regelung noch einmal überprüft werden.

Weiterführende Arbeiten wie beispielsweise Modernisierungen müssen zuvor abgesprochen werden. Ein Mieter kann nicht für Modernisierungsarbeiten verpflichtet, außer es wurde zuvor über den Mietvertrag so vereinbart. Allerdings ist der Mieter zu jeder Zeit befugt, Modernisierungen am Haus oder an der Wohnung auf eigene Kosten vorzunehmen.



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