Monday, 21.10.19
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Schallschutz

Schallschutz



Eine der häufigsten Renovierungsarbeiten ist der Schallschutz. Vor allem ältere Gebäude haben nach wie vor eine schlechtere Schalldämmung. Somit sind Geräusche bei Wasserleitungen oder auch knarzende Böden an der Tagesordnung. Auch wenn die Wände zu dünn gebaut sind, werden die Mieter mit unerwünschtem Lärm belastet.



Daher ist es wichtig, nachträglich einen Schallschutz zu installieren. Dafür eignet sich der so genannte schwimmende Estrich. Dieser besteht aus einer Trittschalldämmung sowie einem Estrich. Damit verlieren sich die Schallwellen am Boden und stören nicht mehr den Alltag in der Wohnung. Der Estrich muss bei der Anbringung dafür sorgen, dass er von Wand und Boden getrennt ist.

Auch offene Zwischenräume am Boden können für einen erhöhten Trittschall sorgen. Dafür müssen die Zwischenräume mit Hilfe von Lehmziegeln oder anderen Materialien aufgefüllt werden. Für die Wände hingegen braucht es ein wenig mehr Aufwand, um sie schallgeschützter umzubauen.

Dünne Wände können mittels Gipsplatten oder anderen Materialien verdickt werden. Dies geschieht im so genannten Trockenbauverfahren. Dabei sollten Mieter darauf achten, dass einzelne Bauteile über Dämmstreifen abgetrennt werden. Somit kann sich beispielsweise der Schall vom Fußboden nicht auf die Wände übertragen.

Sollte die Geräuschquelle in schlecht isolierten Sanitärleitungen liegen, empfiehlt es sich, diese zunächst freizulegen. Somit können sie neu ummantelt werden und sorgen für weniger Geräusche.



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