Monday, 21.10.19
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Schönheitsreparaturen

Schönheitsreparaturen



Sofern es im Mietvertrag vereinbart wurde, ist der Mieter zu den so genannten Schönheitsreparaturen verpflichtet. Hierzu zählen viele verschiedenen Arbeiten am und im Haus, die je nach Bedarf umgesetzt werden müssen. Mieter sollten darauf achten, dass sie nur diese Arbeiten erledigen, die nachweislich durch Abnutzung während der Mietzeit entstanden sind.



Dazu zählt unter anderem das Tapezieren und Streichen der Wände. Bei Heizkörpern, Türen und Fenstern muss bei Bedarf auch gestrichen oder nachträglich lackiert werden. Eine weitere wichtige Reparatur ist die Wiederherstellung der Wände. Löcher, die durch Nägel, Schrauben und Dübel entstanden sind, müssen ausgebessert und geschlossen werden.

Alle anderen Arbeiten, wie beispielsweise die Wiederherstellung von Fußböden oder der Austausch des Teppichbodens liegen nicht in der Verantwortung des Mieters. Bevor Mieter also vorschnell Renovierungsarbeiten übernehmen sollten sie sich zuvor erkundigen, ob sie wirklich dazu verpflichtet sind. Mietervereine oder auch der Mietvertrag geben ausreichend Auskunft über die eigenen Rechte und Pflichten.

Generell gelten die Reparaturen nur für die normale Abnutzung. Sollte demnach ein neuer Anstrich nach einem Wasserschaden nötig sein, so liegt dies nicht in der Pflicht des Mieters. Mieter können sich auch gegen die Renovierpflicht wehren, wenn die Wohnung in einem einwandfreien Zustand sind. Auch wenn der Mietvertrag lediglich einen besenreinen Zustand verlangt, benötigt es keine weiteren Schönheitsreparaturen.



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