Monday, 10.12.18
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Kleben statt Bohren
In den eigenen vier Wänden wird häufig zur Bohrmaschine gegriffen, um Accessoires oder Bilder an Wänden anzubringen. Dadurch entstehen allerdings unschöne Löcher, die man anschließend wieder zu spachteln muss. Ob Sie einen Handtuchhalter bei niewiederbohren.com kaufen und im Badezimmer anbringen wollen oder einfach nur ein schönes Bild an der Wand platzieren möchten. Es gibt eine günstige Alternative zum Bohren – nämlich das Kleben von Utensilien.



Viele Heimwerker fragen sich, ob mit Kleber befestigte Gegenstände auch wirklich hängen bleiben. Vor allem bei schweren Lasten wird doch lieber gebohrt, um auf Nummer sicher zu gehen.

Kleben statt Bohren-Kleber

Montagekleber besteht überwiegend aus Polymer-Klebstoff und ähnelt der Anwendung von Silikon. Der Kontakt zur Luftfeuchtigkeit ist bei diesem Klebstoff zwingend notwendig, damit dieser vernünftig aushärten kann. Viele Dinge werden nämlich unter Luftabschluss auf Fliesen oder anderen Flächen montiert. Der Kleber entwickelt sich auf die Weise allerdings zu einer instabilen Masse, die nicht stabil an der Wand anliegt.

Beim Montagekleber ist die Fläche und die Schichtdicke relevant

Zu kleine Flächen zeigen wenig Wirkung und sind schwierig zu bekleben. Montagekleber brauchen daher einen saugenden Untergrund sowie Luftzufuhr und wenn möglich eine große Klebefläche. Allerdings ist vor allem eine große Klebefläche meistens nicht gegeben. Gegenstände wie Wandhaken, Regalbretter oder Duschstangen müssen oft große Kräfte ertragen und aushalten. Demnach ist eine Verwendung von Montagekleber in diesen Fällen eigentlich nicht geeignet.

Neben einer möglichst großen Anhaftfläche ist auch die Schichtdicke entscheidend, um ein gutes Ergebnis zu erlangen. Die Schichtdicke, die aufgetragen wird, darf nicht zu dick sein. Sie sollte möglichst dünn aufgetragen werden. Der Klebstoff muss nämlich in den Untergrund der Oberfläche eindringen, um sich dort vernetzen zu können. Nur so kann eine stabile Konstruktion entstehen, die auch höheren Lasten standhält. Es gibt Untergründe wie zum Beispiel Holz, bei denen dies einwandfrei funktioniert. Bei glatten Untergründen wie Fliesen und Glas ist es allerdings problematisch. Dementsprechend ist es am besten, wenn die Untergründe beidseitig saugfähig sind. Mögliche Varianten wären zum Beispiel, wenn Holz auf Putz oder Holz auf eine Tapete trifft. Schwieriger wird es bei den Fällen von Glas auf Fliese oder Kunststoff auf Fliese.

Einfaches Ablösen von Montagekleber

Der größte Vorteil von der Variante „Kleben statt Bohren“ ist die schnelle und beschädigungsfreie Ablösung der Gegenstände. Alle Wände sind frei von Löchern und das Mauerwerk bleibt vollständig intakt.

Wenden sie den Montagekleber auf Tapete und Putz an, werden diese allerdings sehr wahrscheinlich etwas abbekommen und nicht mehr wie vorher aussehen. Vor allem bei großen Flächen ist es hier besser zu Bohrer und Dübel zu greifen, die mit Spachtelmasse repariert werden können.

Bild: fotolia.com, V.R.Murralinath



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